Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB)

Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Tierhalter das generelle Angebot der Dog Scout Hundeschule annimmt. Die Hundeschule ist jedoch berechtigt, den Vertrag ohne Angaben von Gründen abzulehnen, insbesondere wenn ein erforderliches Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, es um Beschwerden geht, die die Hundeschule aufgrund ihrer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf, oder die Gewissenskonflikte bringen können. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Dog Scout Hundeschule für die bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen, einschließlich Beratung, erhalten. Das Kursangebot der Dog Scout Hundeschule umfasst Gruppenkurse mit verschiedene Kursinhalten und Beschäftigungskurse. Haftung Die Dog Scout Hundeschule haftet nicht für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden die durch die Anwendung und Ausführungen der gezeigten und veranlassten Übungen entstehen. Die Dog Scout Hundeschule übernimmt weiterhin keinerlei Haftung für Sach- oder Personenschäden jeglicher Art, die durch die teilnehmenden Tiere verursacht werden. Alle Begleitpersonen sind durch den Tierhalter auf den bestehenden Haftungsausschluss in Kenntnis zu setzen. Jede Teilnahme, Besuch, Übung der teilnehmenden und mitgebrachten Personen und Hunde an den Trainingsstunden jeglicher Art erfolgen ausschließlich auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Ebenfalls übernimmt die Dog Scout Hundeschule keine Haftung für Schäden, die von Dritten (mitgebrachten Personen) oder deren Tieren herbeigeführt wurden. Für die Dauer des Kurses bleibt der Hundeführer/ Besitzer verantwortlicher Halter für seinen Hund im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches. Eine Hundehaftpflichtversicherung wird daher verlangt. Die Teilnahme am Übungs- und Trainingsbetrieb, die Nutzung des Platzes als Freilauffläche, sowie bei Stadtgängen oder Spaziergängen im Gelände erfolgt auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr!