ZielObjektSuche

Der Hund lernt verschiedene Geruchsgegenstände, anfangs nur einen, später 3-5 kennen. Mit Hilfe eines Kommandos für den jeweiligen Gegenstand wird konditioniert, dass genau dieser Gegenstand gesucht wird. Der Hund arbeitet folglich immer mit genau den gleichen Geruchsgegenständen, die der Hundehalter auch so aufbewahrt soll, dass sie ihren Eigengeruch weitgehend behalten. Ein wesentliches Element bei der ZOS (Abkürzung) ist, das der gefundene Gegenstand durch den Hund angezeigt, aber nicht aufgenommen wird, sondern verwiesen wird. Der Hund lernt, dicht am gefundenen Gegenstand ruhig zu verweilen und das Herankommen des Hundehalters abzuwarten.

 Vorteile sind:

• Hier wird die natürliche Fähigkeit des Hundes genutzt

 • Auslastung im körperlichen und geistigen Bereich

 • Braucht keine besonderen räumlichen Bedingungen, kann auch in einer kleinen Wohnung trainiert werden

 • Hunde lernen, sich nicht ablenken zu lassen

• Das Mensch-Hund Team arbeitet vor allem eng zusammen, was die Sozialbeziehung stärkt

• Bietet artgerechte und umfassende Auslastung, da beim Suchen über die Nase der ganze Körper beansprucht wird

 • Zur Entlassung angestauter Energien

• Dadurch verlieren viele Hunde zunehmend das Interesse an unerwünschten Verhaltensweisen, z.B. Joggern, Radfahrern und sogar Wild zu jagen.

 Maximal 4 Mensch- Hund Teams in einer Gruppe

 Ab Januar 2012 neuer Kurs 

Kursleiterin: Bettina Reintjes